Den Tëppelchen op den i

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“Mit Luxemburg hat die Aktion (Guardian – die Red.) auf den ersten Blick nichts zu tun, vergleichbare Exzesse hat es hierzulande bislang nicht gegeben. Die Betonung liegt auf bislang. Begriffe wie Pressefreiheit oder journalistische Unabhängigkeit (nicht nur des einzelnen Journalisten) blieben auch im Großherzogtum in den vergangenen Jahrzehnten weitestgehend inhaltsleer…“

(LW vom 26.8.2013)

Wenn die Zeitung „für Wahrheit und Recht“ in ihrem Leitartikel schreibt, „Begriffe wie Pressefreiheit oder journalistische Unabhängigkeit“ seien hierzulande bislang „inhaltsleer“ geblieben, dann wird es wohl so sein. Aber die Frage, was sich hinter dieser brisanten Aussage verbirgt, bleibt leider unbeantwortet. Da ist doch wohl kein „Druck von oben“ im Spiel. Immerhin sind die Herren Juncker und Asselborn dauernd unterwegs, um den Diktatoren dieser Welt das Wesen der Demokratie zu erklären. Ein Glück, dass denen die Zustände im Juncker-Land weitgehend unbekannt sind.

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