
Zurück (Von Juni 99 bis März 2006)
2. April 2006: Nationalkongress in Strassen: Neuwahl Vorstand:
Präsident: Roby Mehlen
Generalsekretär: Roy Reding (folgt auf Timon Oesch)
Adm. Generalsekretär: Manuel Turmes
Generalkassierer: Jeff Engelen
Das erste Grundsatzprogramm der Partei wird nahezu einstimmig, bei nur einer Enthaltung, von den Mitgliedern gutgeheißen. Die Namensanpassung wird ebenso bestätigt. Aus Aktionskomitee fir Demokratie a Rentegerechtegkeet wird nun „Alternativ Demokratesch Reformpartei“ (weiterhin ADR) und das neue Logo wird vorgestellt.
April 2007: Der Journalist Alain Frast wird Fraktionssekretär. Er verbessert die Kommunikation und engagiert sich stark in der Organisation der Wahlkampagne 2009.
22. April 2007: Nationalkongress in Düdelingen: Neuwahl Vorstand:
Präsident: Roby Mehlen
Generalsekretäre: Roy Reding und Manuel Turmes
Generalkassierer: Jeff Engelen
19. Januar 2008: Schulkongress in Frisingen: eng Chance fir all Kand
Während eines eigens einberufenen Bildungskongresses stellte die ADR ihr Programm für eine tiefgreifende Reform der Luxemburger Bildungspolitik vor. Die ADR plädiert in ihrem Schulprogramm für einen systemischen Umbau des Unterrichtswesens.
2. März 2008: Nationalkongress in Born: Neuwahl Vorstand:
Präsident: Roby Mehlen
Generalsekretäre: Roy Reding und Manuel Turmes
Generalkassierer: Jeff Engelen
Der Kongress stand unter dem Motto „En Häerz fir Lëtzebuerg“. 16 Monate vor den nächsten Parlamentswahlen setzte die ADR erste Zeichen für den kommenden Wahlkampf.
13. März 2008: Kooperationsvertrag mit AHL
Die ADR und die AHL (Association des Hommes Luxembourgeois) geben ihren Kooperationsvertrag bekannt. Dieser ermöglicht unter anderem den AHL-Mitgliedern, auf den ADR-Listen an den Wahlen teil zu nehmen.
14. März 2009: National- und Europakongress in Junglinster
Der Europawahlkampf der ADR steht unter dem Motto: Für ein anderes Europa! Das Europaprogramm und die Kandidaten zur Europawahl wurden vorgestellt: Jean Colombera, Gast Gibéryen, Jacques-Yves Henckes, Fernand Kartheiser, Robert Mehlen und Roy Reding. Die ADR ist die einzige Partei in Luxemburg, die sich klar gegen den EU-Beitritt der Türkei ausspricht. Luxemburg muss seine Souveränität und seine Identität im großen Europa bewahren können. Die ADR möchte keinen europäischen „Einheitsstaat“ und fordert dass das Subsidiaritätsprinzip wieder voll zur Anwendung kommt.
15. April 2009: Vorstellung des nationalen Wahlprogramms
Im Parc Hôtel Alvisse wird der Presse das Programm für die Nationalwahlen vom 7. Juni vorgestellt, unter dem Motto: Léisungen fir Lëtzebuerg
25. April 2009: Wahlauftaktveranstaltung auf Kirchberg
In einer aufwändig inszenierten Veranstaltung werden die 60 Kandidaten für die Parlamentswahl vorgestellt
7. Juni 2009: Parlaments- und Europawahlen. Trotz eines sehr aufwändigen und themenbezogenen Wahlkampfs fällt die ADR von 9,95 auf 8,13 Prozent zurück und verliert ihr Mandat im Ostbezirk. Damit wird die Fraktionsstärke verfehlt. Gewählt wurden: Jean Colombera, Gast Gibéryen, Jacques-Yves Henckes und Fernand Kartheiser. Für ein europäisches Mandat hatte es wieder nicht gereicht.
20. März 2010: Nationalkongress in Perlé: Neuwahl Vorstand:
Präsident: Roby Mehlen
Generalsekretär: Roy Reding
Generalkassierer: Jeff Engelen
3. August 2010: Jemp Koepp †
Nach längerer Krankheit verstarb der langjährige ADR-Abgeordnete J.-P. Koepp im Ettelbrücker Krankenhaus. ADR-Präsident Roby Mehlen würdigte seine Verdienste in einer Traueransprache auf seiner Beerdigungsfeier in Hosingen, zu der sich ganz viele Politiker und Mitbürger eingefunden hatten. J.P. Koepp hatte 1999 das Kunststück geschafft im Norden das drittbeste persönliche Resultat zu erreichen, was seine große Beliebtheit beim Volke unterstreicht.
3. April 2011: Nationalkongress in Oberkorn: Neuwahl Vorstand:
Präsident: Roby Mehlen
Generalsekretäre: Roy Reding und Manuel Turmes
Generalkassierer: Jeff Engelen
25. März 2012: Nationalkongress in Luxemburg: Neuwahl Vorstand:
Präsident: Fernand Kartheiser
Generalsekretär: Jean Schoos
Generalkassierer: Jean-Claude Strottner

